Abrollmulde und Abrollcontainer erklärt
Eine Abrollmulde ist ein grosser, meist geschlossener oder offener Stahlbehälter, den ein Lastwagen mit Abrollkipper hochzieht und abtransportiert. Sie fasst deutlich mehr als eine kleine Absetzmulde.
Wie der Abrollkipper arbeitet
Der Lastwagen schiebt den Behälter mit einer Kette oder einem Haken auf die Ladefläche. Das spart Zeit und erlaubt hohe Gewichte. Dafür braucht er viel Platz zum Rangieren, eine feste Unterlage und Einfahrtsbreite. Eine kleinere Variante, die ohne Abrollsystem auskommt, beschreibt der Begriff Absetzmulde.
Wann sich ein grosser Behälter lohnt
Er rechnet sich bei Gebäudeauflösungen, Umbauten oder Betriebsräumungen, wo viel Material anfällt. Für ein einzelnes Sofa oder eine Küche genügt ein viel kleineres Behältnis. Der Inhalt muss je nach Abfallart getrennt bleiben, denn Mischabfälle werden anders abgerechnet als sortenreine Ladungen. Der Betreiber der Anlage kontrolliert die Ladung bei der Annahme. Sonderabfall und Asbest gehören nie hinein.
Unsere Regel für den Grossbehälter
Wir nehmen keine Aufträge für eine reine Abrollmulde an. Sie kommt nur im Rahmen einer Komplett-Räumung zum Einsatz, wenn wir ein ganzes Haus, eine Liegenschaft oder ein Geschäft ausräumen. Dann erhalten Sie nach Fotos oder Besichtigung einen schriftlichen Betrag vorab. Sie müssen sich um nichts kümmern, weder um die Anfahrt noch um den Abtransport. Alles zur Räumung für Verwaltungen und Eigentümer lesen Sie auf der Dienstseite.
