Betriebsauflösung Schritt für Schritt
Eine Betriebsauflösung ist die Räumung eines Gewerbebetriebs mit allem, was dazugehört, also Büro, Verkaufsraum, Werkstatt und Lager. Sie folgt auf eine Schliessung, einen Verkauf oder einen Standortwechsel.
Was alles anfällt
Es ist viel mehr als nur Mobiliar. Dazu kommen Regale, Theken, Werkzeug, Verpackungsmaterial, Warenreste und Elektrogeräte. Auch Geschäftsakten gehören dazu, die Sie nach den gesetzlichen Fristen aufbewahren müssen.
Die Firma und die Räume sind zwei Dinge
Die Auflösung der Firma selbst, etwa die Löschung im Handelsregister, regeln Sie mit Treuhand oder Notariat. Die Räumung der Räume ist ein eigener Schritt. Klären Sie dabei mit der Vermieterin, in welchem Zustand die Fläche zurückgegeben werden soll.
Wie wir einen Betrieb räumen
Nach einer Besichtigung vor Ort oder anhand von Fotos und einer Liste legen wir den Ablauf fest. Der Betrag steht schriftlich fest, bevor wir kommen. Wir tragen Mobiliar und Material aus, trennen nach Holz, Metall, Karton und Elektro und übergeben es zugelassenen Betrieben. Sonderabfall holen wir nur nach Anmeldung, Bauschutt und Asbest gar nicht. Unser Räumungsservice arbeitet auch an Samstagen ohne Aufpreis.
Zeitlich zählt vor allem die Mietdauer der Räume. Wer früh mit dem Abbau beginnt, hat genug Spielraum für Verkauf, Spende und Entsorgung. Maschinen und Anlagen lassen sich manchmal an andere Betriebe weitergeben. Sprechen Sie mit uns ab, was bleiben soll, bevor wir das Räumgut aufladen.
Nur ein Teil des Betriebs
Betrifft es nur die Verwaltung, hilft der Begriff Büroauflösung weiter. Dort steht, worauf es bei Akten, Pulten und Geräten ankommt.
